Daten und Fakten


Der Zukunft verpflichtet

Mit uns verwirklichen Sie maßgeschneiderte moderne Lösungen für Ihre Verpackungsanforderungen und Trennpapiere. Bereits seit 1922 arbeiten wir als Papier- und Folienveredler mit großem Know-how und moderner Technik an unserem Standort im oberhessischen Nidda. Bis heute sind wir ein inhabergeführtes Unternehmen und erzielen mit rund 130 Mitarbeitern einen Umsatz von ca. 20 Mio. Euro.

Beide Geschäftsbereiche – die flexible Verpackung und das Silicongeschäft – entwickeln sich erfreulich nach vorne. Wesentliche Gründe hierfür sind unsere interessanten Produkte, unsere vielen Neuentwicklungen insbesondere im Folienbereich, unsere innovativen Anwendungen, Materialien und Prozesse sowie unsere eindeutige Kundenorientierung.

Im Sinne unserer Produktvielfalt und -qualität entwickeln wir unsere Produktionsanlagen ständig sachgerecht und auf höchstem Standard weiter. Als nachhaltig agierendes Unternehmen verpflichten wir uns zu maximaler Energieeffizienz und Klimaschutz. Daher haben wir die Charta „100 Unternehmen für den Klimaschutz“ unterzeichnet. Wir modernisierten die Be- und Entlüftung, installierten eine Wärmerückgewinnungsanlage und passten die Kühlung an. Unsere Gebäudehülle wurde wirksam isoliert, so dass Energieverbrauch und Innenraumtemperatur optimal eingestellt sind. Die Temperaturstabilität sichert die Prozessstabilität bei der Produktion und verbessert die Arbeitsbedingungen unserer Mitarbeiter.

Daten und Fakten

Maria Soell GmbH in Kürze

  • Gründung im Jahr 1922
  • 130 Mitarbeiter
  • Umsatz ca. 20 Mio. Euro
  • Ausgewogene Umsatzverteilung in den Geschäftsfeldern flexible Verpackung und Silikon
  • Breite Umsatzbasis: Die Hälfte des Jahresumsatzes wird mit den „Top 10“-Kunden umgesetzt
  • Ausgewogene Beschaffungspolitik: Gut die Hälfte des Einkaufsvolumens liegt bei den „Top 10“-Lieferanten
  • Präsent in vielen Marktsegmenten des täglichen Bedarfs, der hochwertigen Konsumgüter, der Bauwirtschaft und der industriellen Anwendungen
  • Erhebliche Investitionen in Sachanlagen: über 5% vom Jahresumsatz
  • Gefragt im In- und Ausland: rund 30% des Umsatzes gehen in den Export